Trotz regnerischem Wetter fanden sich acht Personen am Samstag 6. Mai in Eglisau ein. Nach einer kurzen Lagebesprechung entschlossen
wir uns die Tour einmal in Angriff zu nehmen und dann später wieder weiter entscheiden.
Nach einigen Kilometern kehrten wir im Rest. Fähre ein und stärkten uns mit einem Kaffee und Nussgipfel.
Weiter ging unsere Reise über den Rhein beim Kraftwerk Eglisau-Glattfelden, dann auf der deutschen Seite nach Herdern,
dann wieder auf Schweizer Gebiet nach Hüntwangen, Wil und rechts weg vorbei am Kieswerk nach Rüdlingen, weiter nach Flach
und nach Ellikon am Rhein zum Mittagshalt, inzwischen bei gutem Velowetter. Im Rhygarte genossen wir feine Grillbratwürste und die wärmende Sonne.
Bald machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Rheinau und über den Rhein wieder nach Deutschland.
«Die Rheinbrücke Rheinau–Altenburg ist eine Strassenbrücke, die zwischen Rheinau im Kanton Zürich und Altenburg, einem Ortsteil von Jestetten,
den Hochrhein sowie die Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland überspannt. Die gedeckte Holzbrücke ist für einen Fahrstreifen ausgelegt
und zählt zu den heute seltenen Pfahljochbrücken. Sie darf von Kraftfahrzeugen mit einem Höchstgewicht von 8 Tonnen befahren werden.»
Nach einer langen Steigung erreichten wir Jestetten, dann weiter auf schönem Veloweg nach Rafz wieder zurück in die Schweiz. Da kehrten
wir nochmals kurz ein, bevor es dann zurück über Hüntwangen nach Eglisau ging.
Unsere Tour war 52 Kilometer lang, 380 Höhenmeter und bei meist angenehmen Velowetter. Alle waren sich einig, dass wir uns für die Tour
wie geplant entschieden haben.
Mai 2017
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